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Was ist was? (FAQ)

Braucht man zum Internetanschluss noch einen Telefonanschluss?

Die einfache Antwort darauf ist nein! Über den einen Breitbandanschluss kann und wird alles geliefert, das notwendig ist. Von Internet über Telefon hin zu Fernsehen (wenn gewünscht).

Dabei werden die folgenden Kombinationen so bezeichnet:

  • Telefon & Internet: 2 Play
  • Telefon, Internet & Fernsehen: 3 Play
  • Telefon, Internet, Fernsehen & Mobilfunk: 4 Play

Den klassischen Telefonanschluss wie es ihn bisher gab wird es zukünftig nicht mehr geben (zumindest nicht mehr für den Privatkunden). Die Deutsche Telekom stellt alle Ihre Anschlüsse bis 2018 auf All-IP um, d.h. jedes Telefongespräch wird als Datenpaket weitergeleitet und nicht mehr als Leitungsgebunder Anschluss geschaltet. Dies war bisher überall der Fall, bis auf das letzte Stück zum Kunden und jetzt wird auch dies umgestellt. Auch die anderen Anbieter gehen diesen Weg, jedoch haben diese angekündigt in der Übergangszeit (bei Vodafone z.B. bis 2022) noch klassische ISDN Anschlüsse für gewerbliche Kunden zu schalten.

 

Abkürzungen und Übersetzungen:

  • IP - Internet Protocoll = Internetprotokoll
  • ISDN - Integrated Services Digital Network = Dienste integrierendes digitales Netzwerk

 

Installation von Breitbandanschlüssen als Handwerkerleistung

Die Installation, Wartung und Reparatur von Breitbandanschlüssen auf dem eigenen Grundstück wird von den Finanzbehörden als Handwerkerleistung nach §35a EStG anerkannt und ist im Rahmen des Einkommensteuergesetzes von der Einkommensteuer absetzbar. Hier gibt es dazu genauere Informationen.

Warum ist es wichtig jetzt zu reagieren und sich zu engagieren?

Wir sind in der derzeitig einmaligen Lage eine Förderquote von 80%(!) für diese wichtigste Infrastrukturmaßnahme zu erhalten. Eine weitere Förderung in der Größenordnung ist auf längere Zeit nicht in Sicht, d.h. wenn wir diesen Moment verpassen, wird es schwierig werden. 

Wir stehen gerade an einem Scheidepunkt in der Region. Noch ist der Bergbau über Vattenfall stark vertreten, aber wie lange noch? Die Wunsch den Tagebau und die Kraftwerke zu verkaufen ist seitens Vattenfall bekundet worden. Auch der Stop der Erweiterung ist ein deutliches Anzeichen, dass die bisherigen Pläne auf den Kopf gestellt sind. Und auch wenn es weitergeht, ist der Bedarf an Personal in Zukunft genauso hoch? Neue Jobs, für die ein Breitbandanschluss zwingend erforderlich ist, können und werden entstehen. Und es bietet die Chance Arbeitsplätze zu schaffen, die einen Wegzug aus der Region nicht mehr notwendig machen.

Doch man muss nicht zu weit in die Zukunft schauen, schon heute können Arbeitsplätze auf Teil- oder Vollzeit Heimarbeitsplätze umgebaut werden. Der Wille der Unternehmen, dies anzubieten ist da und könnte den Wegzug schon heute verhindern und teilweise sogar rückgängig machen.

 

Warum sind Funksysteme keine Alternative?

Funksysteme über WLAN, WiMAX oder das Mobilfunknetz eignen sich wunderbar als NOTLÖSUNG. 

Aber: Alle Funksysteme sind geteilte Medien, d.h. die genannten 50, 100, oder 150 MBit werden von allen Nutzern innerhalb einer Funkzelle geteilt. Dadurch das nicht alle zur gleichen Zeit dieses Medium benutzen merkt man es nur während der Spitzenzeiten zum Beispiel am Abend. Aber genau aus diesem Grund wird das Übertragungsvolumen begrenzt. Wenn es immer und zu jeder Zeit mit voller Geschwindigkeit benutzt würde, könnte keiner wirklich etwas damit anfangen.

Heutzutage werden Systeme mit mehreren Antennen benutzt um überhaupt diese Datenraten zu erreichen und diese müssen gewissen Distanzansprüchen genügen. Weitaus höhere Datenraten können aber nur erreicht werden, wenn das Signal mehr Ressourcen (d.h. ein breitbandigeres Signal) beanspruchen kann. Leider ist dies nur bei höheren Frequenzen möglich, die aber nicht so weit reichen (Faustregel: Verdopplung der Frequenz, nur noch 1/4 der Reichweite). Deshalb werden die sogenannten Zellen (d.h. der Bereich, der abgedeckt wird kleiner und somit auch die Anzahl der Nutzer),
aber: Dafür müssen die Basisstationen enger gestellt werden und das geschiet nur da wo auch die Infrastruktur vorhanden ist. Ein weiterer Nachteil von höheren Frequenzen ist auch, dass diese nicht mehr wie bei älteren und derzeitigen Mobilfunkstandards in die Wohnhäuser hineinreichen, sondern dort stärker geblockt werden. Bessere und effizientere Bauweisen von Häusern erhöhen diesen Effekt, da es gewollt ist, dass möglichst wenig nach innen oder außen kommt.

 

Abkürzungen und Übersetzungen:

  • WLAN - Wireless local area network = Kabelloses lokales Netzwerk
  • WiMAX - Worldwide Interoperability for Microwave Access = Weltweite Interoperabilität für Mikrowellen-Zugänge   
  • MBit - Mega-Bit = 1.000.000 Bit 
  • Bit - Binary digit = Binäre Einheit
Was ist Breitband?

"Breitband"  als Begriff wurde erstmalig benutzt um Internetzugänge zu charakterisieren die  schneller sind als Modem oder ISDN. Technisch gesehen wird ein breitbandiges Signal (in Relation zur Trägerfrequenz) benutzt.

Mittlerweile hat sich der Begriff jedoch gewandelt und man verknüpft Breitband mit Übertragungsgeschwindigkeit die erreicht wird.

Während anfangs 2 Mbit/s als ausreichend empfunden wurden ist der jetzige Breitbandbegriff mit Geschwindigkeiten von 50 Mbit/s (Bund) und 30 MBit/s (Land Sachsen) verknüpft. Jedoch sind dies, die derzeitigen Definitionen und die als notwendig oder sinnvoll erscheinenden Übertragungsgeschwindigkeiten steigen kontinuierlich. Des Weiteren wird in zukünftigen Systemen die Verzögerungszeit als weiterer wichtiger Parameter hinzukommen. Aus diesem Grund ist es notwendig bereits heute auf eine zukünftig erweiterbare Technik zu setzen.

 

Abkürzungen und Übersetzungen:

  • ISDN - Integrated Services Digital Network = Dienste integrierendes digitales Netzwerk
  • MBit/s - Mega-Bit pro Sekunde = 1.000.000 Bit/s 
  • Bit - Binary digit = Binäre Einheit
Was wird gefördert und wie hoch ist die Förderquote für die VG Schleife?

Die Bundesregierung als auch das Land Sachsen haben erkannt, dass der Zugang zu "schnellem Internet" die wichtigste Infrastrukturmaßnahme für die Zukunft ist und eine Förderung von mindestens 60% beschlossen.

Hier geht´s zu der Webseite der Digitalen Offensive Sachsen (DiOS) und hier zur Fördermittelrichtlinie.

Eine besonders hohe Förderquote von 80% der Investions- und Betriebskosten der ersten 7 Jahre wird dabei für den Landkreis Görlitz, und damit für die VG Schleife, angesetzt. Dabei haben die Investitionskosten den Bärenanteil, da diese mit Tiefbaumaßnahmen verbunden sind. Wenn von Beginn auf eine zukunftsträchtige und erweiterbare Technik wie Glasfaser (FTTH, FTTC nur bei gleichzeitiger festgeschriebener Planung zu FTTH, s. Welche Techniken gibt es?) in Leerrohren gesetzt wird sind diese nicht noch einmal zu tätigen, sondern nur die verwendete Technik müsste aktualisiert werde.

Es ist unwahrscheinlich das es noch einmal eine so hohe Förderung zum Ausbau geben wird.

Und auch die Gemeinderäte der Verwaltungsgemeinschaft haben mit der Beauftragung der Machbarkeitsstudie einen weiteren wichtigen Schritt zum Ziel Breitbandausbau getan.

 

Abkürzungen und Übersetzungen

  • VG - Verwaltungsgemeinschaft
  • DiOS - Digitale Offensive Sachsen
  • FTTC = Fiber to the Curb - Glasfaserkabel bis zum Gehweg
  • FFTH = Fiber to the Home - Glasfaser bis in die Wohnung
Welche Geschwindigkeit benötige ich? Warum sollte ich 100Mbit/s ankreuzen?

Diese Frage wird immer wieder gestellt (auch in der Bedarfsanalyse), aber ist eigentlich nicht pauschal und erst recht nicht auf den Förderungszeitraum von 7 Jahren beantwortbar. 

Ein paar Vergleiche zum Mobilfunk:

GSM - das erste digitale Mobilfunknetz wurde 1991 in Finnland, und kurze Zeit später in Deutschland, zum ersten Mal eingesetzt. Dieses hatte eine Geschwindigkeit von 9,6 kbit/s. Heutige Smartphones mit LTE oder LTE advanced erreichen 150 Mbit/s, was einem Faktor von 10000 entspricht. Prof. Fettweis, Lehrstuhlinhaber für Mobilfunk an der TU Dresden, sagt seit 15 Jahren, ähnlich zu Moore's law, dass sich die Geschwindigkeit alle 5 Jahre um den Faktor 10 erhöht und liegt damit seit 15 Jahren richtig. Auch wenn wir jetzt von einer Geschwindigkeit von 30 Mbit/s (wie das Land Sachsen) ausgehen, heißt dies in 5 Jahren 300 Mbit/s und dies nur über zukunftsfähige Techniken lösbar.

Apropos Smartphone - das erste iPhone, und damit der Beginn des Smartphone Zeitalters, wurde im Jahr 2007 vorgestellt, d.h. vor etwas mehr als 7 Jahren, also ungefähr der Zeitraum der abgeschätzt werden soll. Hat sich nicht in dieser Zeit einiges verändert?

D. h. auch wenn wir jetzt mit niedrigeren Geschwindigkeiten zufrieden wären ist ein Blick auf die weitere Entwicklung notwendig. Nur wenn wir heute auf eine zukunftsfähige Technologie setzen. Um zu erreichen, dass eine solche eingesetzt wird, sollten Sie 100Mbit/s ankreuzen.

 

Abkürzungen und Übersetzungen

  • GSM - Global System for Mobile Communications = Weltweites System für mobile Kommunikation
  • kbit/s - Kilobit/s = 1.000 bit/s
  • MBit/s - Megabit/s = 1.000.000 bit/s
  • Bit - Binary digit = binäre Einheit
  • LTE - Long Term Evolution = Langzeitentwicklung
  • LTE advanced - Long Term Evolution advanced = Langzeitentwicklung fortgeschritten
Welche Techniken gibt es?

Im Grunde können die Systeme ganz allgemein in drahtlos oder drahtgebunden eingeteilt werden. 

Drahtlose Systeme sind u.a.:

  • Richtfunk
  • Satellit 
  • Mobilfunk via 3G, HSDPA, LTE oder LTE-Advanced (LTE-A), ab 2020: 5G

Bemerkung: Warum drahtlose Systeme heute schon nur als Notlösung dienen sollten, wird hier erklärt und warum es in Zukunft noch notwendiger wird soweit wie möglich drahtgebunde Systeme einzusetzen wird hier erläutert

Drahtgebunde Systeme unterscheiden sich im Grunde genommen nur dadurch, wie der Endverbraucher an das Glasfasernetz der jeweiligen Anbieter angeschlossen ist, d.h. das gesamte Anbieternetz besteht aus Glasfaser nur das letzte Stückchen (sogenannte letzte Meile), muss irgendwie überbrückt werden. Dabei gibt es es drei Arten, die unterschieden werden müssen: 

  • Kabel (Coax-Kabel für den Fernseh-Empfang)
  • (A)-DSL 
  • FTTx wobei das "x" entweder für Curb (Bordstein), Building (Gebäude) oder Home (Zuhause) steht
    • FTTC: Der letzte Schrank vor dem Endkunden wird per Glasfaser angebunden und von dort aus werden die alten zweiadrigen Kupferkabel genutzt werden. In Deutschland wird diese Technik als VDSL vermarket.
    • FTTB: Die Glasfaser kommt bis in das Gebäude und kann dort umgesetzt werden.
    • FTTH: Die Glasfaser kommt bis in die Dose in der Wand und wird erst dort gewandelt oder direkt angeschlossen. Dies ist die Variante FTTB für Mehrfamilienhäusern.

Aufgrund der starken Abhängigkeit der Leitungsqualität von Kupferkabeln über die Länge wird versucht, Kupferkabel soweit wie möglich zu reduzieren und stattdessen auf Glasfaser zu setzen. Leider ist ein Austausch der bisher verbauten Kupferkabel durch Glasfaserleitungen immer mit Tiefbauarbeiten und damit mit hohen Investitionskosten verbunden. Insbesondere im ländlichen Raum, wie es in Schleife und Umgebung der Fall ist, sind die Investitionskosten für ein privatwirtschaftliches Unternehmen, wie z.B. die Telekom, unmöglich diese Kosten wirtschaftlich zu verantworten. Aus diesem Grund werden jetzt staatliche Förderprogramme dafür aufgesetzt.

 

Abkürzungen und Übersetzungen:

  • 3G, 4G, 5G - 3. 4. 5. Generation des Mobilfunkstandards
  • HSDPA - High Speed Downlink Packet Access
  • (A)-DSL = (Asymmetric) Digital Subscriber Line - (asymmetrischer) digitaler Teilnehmer-Anschluss
  • FTTC = Fiber to the Curb - Glasfaserkabel bis zum Gehweg
  • FFTB = Fiber to the Building - Glasfaserkabel bis ins Haus
  • FFTH = Fiber to the Home – Glasfaser bis in die Wohnung

 

 

Welche Vorteile bringt es mir heute/kurzfristig?

Obwohl derzeitig meist nur E-Mail und Internetseiten als zwingend notwendig erachtet werden, sind bereits jetzt viele Anwendungen in der Werbung anzutreffen, die ein Mindestmaß an Geschwindigkeit erfüllen müssen und derzeitig nicht überall genutzt werden können. Dazu zählen Audio- und Videostreaming via Spotify, Netflix, Maxdome, Amazon Prime, u.v.a. mehr. Auch das Ablegen von Bildern in sogenannten Cloud-Systemen ist eine zeitraubende Angelegenheit. 

Weitere Anwendungen sind:

  • Videotelefonie mit entfernten Familienmitgliedern (z.B. Kindern/Enkeln), Freunden, Bekannten
  • Überwachung und Steuerung von Heizung, Fenstern, o.ä.
  • Kontrolle von Überwachungskameras (Automatisches Melden, wenn etwas registriert wird und Videozugriff darauf)

Ein ganz anderer Punkt ist die Arbeit von zuhause. Heimarbeitsplätze benötigen ständigen Kontakt mit den Systemen des Arbeitgebers entweder über sogenannte Remote Desktop Verbindungen, d.h. die Anzeige des Bildschirms wird nach Hause geleitet, oder über Virtual Private Networks (VPN) bei dem Rechner zuhause virtuell in das Netzwerk des Arbeitgebers eingebunden wird, als wenn man vor Ort wäre.

Wie hoch sind die Kosten?

Die Kosten können eingeteilt werden in Investitionskosten und monatliche Kosten. Während letztere relativ gut abschätzbar sind (s. Wie hoch sind die monatlichen Kosten?), hängt die genaue Kostenberechnung bei den Investitionskosten natürlich von der zu installierenden Technik ab. Jedoch ist allen kabelgebundenen Techniken (Siehe Warum sind Funksysteme keine Alternative?) gemein, dass ein Großteil der Investitionskosten durch Tiefbaumaßnahmen entstehen. 80% dieser Kosten werden jetzt durch das Land Sachsen gefördet, d.h. der Eigenanteil liegt bei 20%. Wenn jetzt konsequent auf eine zukunftsfähige Technologie gesetzt wird, werden Kosten in dieser Höhe nicht mehr entstehen.

D.h. es sollte soweit wie möglich bereits heute Glasfaserkabel verlegt werden sowie bei jedem Ausbau von Straßen oder ähnlichem zumindest Leerrohre, die später relativ günstig mit Glasfaserkabeln bestückt werden können.

Wir versuchen schnellstmöglich einen Anhaltspunkt für die notwendigen Investitionskosten zu bekommen. Dafür ist es jedoch notwendig die Informationen über die möglichen Anschlußpunkte, mögliche Trassen etc. zu bekommen. Dieser Anhaltspunkt wird jedoch immer als von/bis angegeben werden, da es davon abhängt, wer im Speziellen, wie von Anfang angebunden werden kann.

Jedoch entstehen nicht nur Kosten, sondern es können auch Kosten gesenkt werden.

Wie hoch sind die zu erwartenden monatlichen Kosten?

Zuerst einmal muss klar festgestellt werden, dass die monatlichen Kosten i.A. nicht von der zu verwendeten Technik abhängt (Ein Blick auf die Internetseite der Deutschen Telekom zeigt, dass VDSL und Glasfaser [FTTH] zu genau den gleichen Preisen angeboten werden, sondern allein von den Diensten und der Geschwindigkeit abhängen.
Die Erfahrung zeigt, dass sich die Preise über die Jahre auf einem ähnlichen Niveau bewegen, da diese vom Kunden akzeptiert werden, jedoch die dafür zur Verfügung stehende Leistung verändert.

Derzeitig (13.10.2016) sind folgende Preise bei der Deutschen Telekom zu finden:

  • Internet&Telefon (inkl. Telefonflat für Festnetzrufnummern)
    • 50 MBit/s Download (10 MBit/s upload): 34,95 EUR (1.-24. Monat) danach 5 EUR mehr
    • 100 MBit/s Download (40 MBit/s upload): 39,95 EUR (1.-24. Monat) danach 5 EUR mehr
  • Aufpreis Fernsehen
    • Entertain: 9,95 EUR/Monat (über 100 Sender, 22 davon HD + online Videothek)
    • EntertainTV Plus: 14,95 EUR/Monat (1.-24. Monat) danach 5 EUR mehr (über 100 Sender, 47 davon HD, teilweise Pay-TV-Angebote + online Videothek) 

D.h. die Preise bewegen sich zwischen 34,95 EUR/Monat für nur Internet&Telefon inkl. Festnetzflatrate bei 50 MBit/s und 60 EUR/Monat nach 2 Jahren für Internet, Telefon und Fernsehen bei 100 MBit/s.

Wie können bereits heute Kosten gesenkt werden?

Ja, auch heute können bereits Kosten gesenkt werden. Wer heute schon Telefon, Internet und Mobilfunk benutzt, kann je nach Insivität der Nutzung auf 100 EUR oder mehr kommen. Wenn dann noch Kosten für Streaminganbieter hinzukommen, kann es sogar noch mehr werden. Bündelangebote sind i.A. günstiger als separate Verträge, was dazu beitragen kann, die Kosten pro Haushalt zu senken.

Aber auch in ganz anderen Bereichen können Kosten repariert werden. Unter anderem bei der Heizung. Das Dresdner Unternehmen Cloud&Heat bietet bereits heute ein patentiertes System (s. Pressemappe, Seite 5) an, bei dem Serverabwärme zur Heizung von Häusern benutzt und die Rechenleistung verkauft wird. Aber für dieses System ist es notwendig, mindestens Glasfaser anliegen zu haben, um die benötigte Geschwindigkeit zu erreichen. 

 

Wie verändern sich die Anwendungen in der Zukunft?
  • Allgemein: Latenz (Kontrollieren/Steuern)
  • Drahtlos: Mobile Edge Cloud, 200-300 GHz Trägerfrequenzen
  • Drahtgebunden: Durchsatz und Latenz, 

 

Breitbandstudie 2030 TU Dresden

 

Pilotprojekt startet am 1. September 2015: TK und Dermatologen erproben Online-Video-Sprechstunde im Praxisalltag